27. April - 3. November 2013, Ausstellung im Schloss Belvedere auf dem Pfingstberg Potsdam, kuratiert von Ellen Kobe
mit Katrin Cremer, Natasa Drakula, Eggs&Bitschin, Nezaket Ekici, Lutz Garmsen, Claudia Geisler, Katell Gélébart, Ellen Kobe, Isabelle Krieg, Coco Kühn, Labor für kontrafaktisches Denken Petra Lottje, Gulnur Mukazhanova, Irene Naef, Simone Eva Neidhard, Tanja Ostojic, Markus Paetz, Andreas Schmid, Anna Schmid, Katrin Schwingel, Judith Siegmund, Elisabeth Sonneck, Astrid Weichelt
Aktuelle feministische Perspektiven
an der Universität der Künste Berlin im Sommersemester 2013, montags 18 Uhr, Hardenberstraße 33, Raum 158
Workshop im Rahmen von "Former West" (Learning Place) im Haus der Kulturen der Welt Berlin, am 19. März 2013, 10-13 Uhr
Vortrag am 28. 1. 2013 in der in der HfBK, Wartenau 15, im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wer spricht und wer handelt?" des AStAs der Hochschule für Bildende Künste Hamburg
Die Autonomieforderung, mit der die Kunst sich aus vielerlei Gründen bis heute konfrontiert sieht, bietet einen engen Rahmen, innerhalb dessen sich eine politische Wirksamkeit der Kunst ausloten lässt. Dem steht der Anspruch einiger KünstlerInnen gegenüber, durch ihre Arbeiten eine direkte politische Wirkung auszuüben. Ich möchte zunächst einige Theorien der Politikfähigkeit autonomer Kunst vorstellen und dann zu der Frage kommen, ob sich im Ganzen das Szenario der Kunst im Verhältnis zum Gesellschaftlichen verschoben hat, so dass eine grundsätzlich neue Beschreibung notwendig wird. Eine solche Beschreibung würde der Kunst einen größeren Spielraum im Politischen zugestehen. Dies wiederum verändert den Begriff ihrer Autonomie.
von Judith Siegmund, Eva-Maria-Wilde und Nikolaus Koliusis
im Diagnostisch-, Internistisch- Neurologischen Zentrum des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, Haus 19
am Dienstag, dem 2. Oktober 2012, um 16 Uhr
Teilnahme an der Ausstellung: Research - Wirklichkeit als Material, ratskeller - Galerie für zeitgenössische Kunst, Berlin Lichtenberg, kuratiert von Sabine Winkler
Beteiligte KünstlerInnen: Zachary Formwalt, Goran Galic/ Gian-Reto Gredig, Erik Göngrich, Ulrike Ludwig, Bettina Lockemann, Vladimir Mitrev, Karina Nimmerfall, Elisabeth Schmirl, Judith Siegmund, Victoria Tomaschenko
Einladung zur öffentlichen Diskussion am Freitag dem 22. Juni 2012 um 19 Uhr
in der Universität der Künste Berlin, Hardenbergstraße 33, Raum 110
Das Unbehagen an der aktuellen Dynamik der Kreativindustrie bricht sich immer deutlichere Bahnen. KunstproduzentInnen sehen sich mit einer Double-Bind-Situation konfrontiert: Ihre Arbeit wird gleichermaßen symbolisch überbewertet und ökonomisch unterbewertet. Die Veranstaltung nimmt diese Schieflage und die aktuellen Debatten zu künstlerischen Arbeitsbedingungen zum Ausgangspunkt für eine öffentliche Diskussion an der Universität der Künste Berlin. ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen sind hierzu nach Berlin eingeladen, um in einen Dialog mit Lehrenden und Studierenden der UdK sowie einer interessierten Öffentlichkeit zu treten.
Dabei steht zunächst nicht im Vordergrund, konkrete kultur- und bildungspolitische Forderungen zu stellen. Vielmehr soll eine grundlegende Befragung zirkulierender Diskurse, Begriffe und Praktiken angestoßen werden. Die zentrale Frage lautet: Wie stehen KünstlerInnen, TheoretikerInnen und KulturproduzentInnen heute zu der ambivalenten Semantik, die mit geradezu inflationär verwendeten Begriffen wie Kreativität, Innovation, Kreativindustrie, Standortfaktor Kunst umrissen wird? Wie lassen sich solche kulturpolitischen und kulturökonomischen Begriffe aktuell noch mit künstlerischer und gestalterischer Produktion zusammendenken?
Karen van den Berg (Zeppelin-Universität Friedrichshafen)
Elisabeth Mayerhofer (Forschungsgesellschaft für Kulturökonomische und Kulturpolitische Studien Wien)
Diego Castro (Künstler, Projektraum Gitte Bohr, Berlin)
Mathias Heyden, (Initiative Haben und Brauchen, Technische Universität Berlin)
Moderation: Tasos Zembylas (Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien)
Begrüßung: Michael Bollé, Universität der Künste, Dekan der Fakultät Gestaltung
und Judith Siegmund, Universität der Künste, Institut für Geschichte und Theorie der Gestaltung
Ausstellung im Kunstverein Rostock vom 26. April bis zum 6. Juni 2012, Eröffnung Mittwoch 25. April 19:30 Uhr.

Gallery: EXPOART.40 Lagja: Universiteti, Nr.40. 10000 Prishtina, Kosovo, opening: April 17, 2012 at 20;00

ZAWP Bilbao (Zorrotzaurre Art Working Progress) (www.zawpbilbao.com) project which forms part of the thorough urban transformation process of Zorrotzaurre, an old an nowadays degraded industrial area of Bilbao.
Within this project, on 21-23 June, the International Festival of Documentary and Short Film of Bilbao (ZINEBI) (www.zinebi.com) wishes to undertake, in collaboration with hACERIA arteak, a showing called La ciudad sí es para mí. La vida urbana y sus lugares en el documental contemporáneo (“This city is indeed for me. Urban life and its place in contemporary documentary), made up of very unique works, entered under its 53nd edition, whose common denominator, from thematic perspectives and different stylistics inter se, is the contemplation that addresses the various forms of occupation and habitation of the urban spaces and living conditions of people in contemporary cities.
Vortrag beim Symposium des Studiengangs Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation der Universität der Künste Berlin, 24. Februar 2012, 9:30 - 18 Uhr, Hardenbergstraße 33, Raum 110
http://strategic-art.blogspot.com/2012/02/programm-freitag-24-februar-2012.html
Das Programm „Neue Auftraggeber“ in Wurzen
Entwürfe zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges auf dem Alten Friedhof
Eine Ausstellung mit Projekten von Helmut & Johanna Kandl, Via Lewandowsky, Michaela Melián, Judith Siegmund
Eröffnung am 13. November 2011, 11 Uhr, Städtische Galerie im Alten Rathaus, Markt, 04808 Wurzen, 16. bis 27. November 2011, http://www.newpatrons.eu/news/45
Überlegungen zu prekärer Arbeit heute
Konferenz "Sicherheitslos. Prekarisierung, die Künste und ihre Geschlechterverhältnisse"
28. - 29. Oktober 2011, Universität der Künste Berlin, Medienhaus, Grunewaldstr. 2-5 http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=17441

Überlegungen zur ästhetischen Kategorisierung partizipativer künstlerischer Arbeitsweisen
VIII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik "Experimentelle Ästhetik"
4.–7. Oktober 2011, Kunstakademie Düsseldorf www.dgae.de